25.05.2017, von Jan Lürding, Dennis Geppert

Seifenkistenrennen in Osnabrück

Am Mittwoch, den 24.05.2017 ist die THW-Jugend unseres Ortsverbandes zum Seifenkistenrennen nach Osnabrück aufgebrochen, um dort den Ortsverband Osnabrück bei der Absicherung, Aufbau und Abbau personell und Materiell zu unterstützen. Außerdem haben wir mit einer eigenen Selbstgebauten Seifenkiste am Rennen teilgenommen.

Los ging es an diesen Mittwoch Abend gegen 18:00 Uhr mit den Aufladen der Feldbetten und dem Gepäck der 13 Junghelfer und Junghelferinnen. Etwa den gleichen Ablauf machten auch ca. 140 andern Helfer und Helferinnen von ca. 13 anderen Ortsverbänden (OV) aus ganz Deutschland.

Um ca. 18:30 Uhr ging es dann mit dem Gerätekraftwagen II, dem Mannschaftstransportwagen- Ortsverband und dem Mehrzweckkraftwagen Richtung Osnabrück ins Gemeinschaftschaftszentrum Ziegenbrink im Hauswörmannsweg 65. Am Gemeinschaftschaftszentrum angekommen, wartete ein gutes Abendessen auf uns, in der Fahrzeughalle des DRK OV Osnabrück – Stadt. Danach unterstützten wir noch die anderen Ortsverbände beim Streckenaufbau. Ab etwa 21 Uhr konnten wir mit dem errichten unseres Nachtlager in einer Sporthalle in der Nähe der Strecke beginnen.

Der nächsten Tag begann um 07:30 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück und danach mit dem weiteren Aufbau der Strecke. Gegen ca., 8 Uhr wurden wir durch die Leitungsebene des Ortsverbandes Osnabrück begrüßt und in Teams zum Aufladen der Seifenkisten auf LKW´s eingeteilt. Damit jede Seifenkiste wieder vom der Zielgeraden wieder an den Start kommen kann.

Jetzt begann nun der spannenden Teil des Tages, das Rennen. Zwischendurch fuhr unser Zettelmeyerchen, insgesamt viermal die Strecke mit unseren Fahrer/ innen Nina Levien, Sandra Löhr, Joshua Sarnoch und Lars Best ab. Das Rennen zog sich bis ca. 18:30 Uhr hin. Danach ging es nochmal zum Abendessen.

Wir freuten uns alle unsere motivierten Fahrer/ innen holten mit dem Zettelmeyerchen den 4. Platz in unsere Klasse „Road Runner“. Darauf hin begann der letzte Abschnitt des Seifenkistenrennens: Das Aufräumen.

Als das Erledigt war fuhren wir gegen 21 Uhr zurück zur Unterkunft nach Quakenbrück. Wir bedanken uns außerdem bei Thomas Wichman, Steffen Kröger und Jannik Appelhans für die Betreuung und fürs Fahren.


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